Mittwoch, 17. Oktober 2012



♥ La vita è di non attendere fino a quando la tempesta passa, ma imparare a ballare sotto la pioggia ♥


Lang, lang ist`s her....
aber jetzt bin ich wieder da

Irgendwie fehlte mir die Zeit, irgendwie fehlten mir die Gedanken.
Gedanken, Erinnerungen von alle dem habe ich genug, doch was ist wenn ich nicht damit zurecht komme? Oft frage ich mich, lebe ich denn mein Leben? 
Oder Lebe ich es denn nur so, um anderen ja .. *zu gefallen*, um es jedem *recht zu machen*?
Ich weiß es selbst nicht mehr.... 
Bin ich wirklich ich? Oder bin ich die, die ich sein muss?

Eigentlich dachte ich immer, ich führe das perfekte Leben....nein falsch, alle um mich herum denken und dachten ich führe das perfekte Leben! Was dahinter steckt, tief tief in mir drin  -  das weiß keiner.

Mein Leben ist nicht mehr das, was es einmal war...und niemand wird mich jemals verstehen können. Muss es auch nicht, denn ganz alleine ICH bin für mein Leben verantwortlich.

Damals, als mein Vater uns verlassen hat da fing es an. Seitdem bin ich nicht mehr die, die ich einmal war. Und für manche Gedanken, Gefühle, vergossene Träne hasse ich mich manchmal. 
Denn ich bin nicht schuld daran, aber ich fühle mich schuldig.

In Liebe Liebenswert

Freitag, 17. August 2012

"Leben heißt nicht zu warten bis der Sturm vorrüberzieht, nein Leben heißt lernen im Regen zu tanzen."

Im Moment gehen mir so viele Gedanken durch meinen Kopf, doch ich bekomme Sie nicht zu ordnen. Ich möchte so viel erzählen, so vieles schreiben....  es wird die Zeit kommen.

*Alles wird gut*


Ich vermisse dich sehr, aber es ist gut dass du nicht mehr da bist... Ich liebe dich <3

Freitag, 6. April 2012

*Wünschen*

Ich bin schon so oft gestolpert, schon so oft Gefallen - weil ein Stein im Wege lag...

Heute war mein Papa zu Besuch bei mir. Es war schön, es war so *normal*.
Ich wollte ihn nicht gehen lassen... warum kann er nicht einfach da bleiben. 
Es tut so scheiß weh immerwieder "Tschüß" zu sagen...  scheiße.
 
Hat denn nicht jeder eine 2. Chance verdient? Es vergeht kein Tag an dem ich nicht zu *dem da oben* bete und ihn drum bitte meinem Vater Einsicht zu schenken. Ich wünschte es mir, von ganzem Herzen. Ach, warum schreibe ich das eigentlich? Ich weiß, dass dies niemals passieren wird-schon zu oft fragte ich ihn ob er wieder zurück kommt... 
Ich würde ihm alles verzeihen, wirklich alles....wenn er doch nur wieder heim kommen würde. Heim, zu seiner Familie. Die ihn immer noch so sehr liebt.

Mama sagt immer, sie würde Papa nicht wieder zurücknehmen - doch ich weiß, dass das nicht so ist. Sie vermisst ihn, sie vermisst ihn genauso sehr wie ich.

Ich werde es nie können, ihn gehen zu lassen... 
Es tut so weh, so verdammt weh.

<3

Donnerstag, 5. April 2012

*Ich bin ich*

Warum denkt eigentlich immer jeder sie kennen mich, nur weil sie wissen wie ich aussehe?

Kennt ihr diese Songzeilen? Sie sind so wahr und passen zu mir.

Ich bin ich
Ich bin ich auf meine Weise
Ich bin ich
Manchmal laut und manchmal leise

Nur ein Wort und du glaubst,
Ja du glaubst mich zu kennen.
Nur ein Blick und du glaubst,
Dass du weißt wer ich bin.

Atemlos, durchgedreht, seriös,
Nie zu spät, bin benommen,
Völlig klar, ungeliebt, sonderbar.
Ich bin bunt, ich bin grau
Ich bin Tag, ich bin Nacht
Ich bin das was du hasst,
Und das was du magst.

Wie sagte eine Freundin, sie ist eine optische Täuschung. Es hört sich lustig an...aber irgendwie ist das eine, mit zwei simplen Wörtern komplett deutlich erklärte Situation. Ja, meist schauen einem die Leute an und bilden sich sofort ein Urteil über dich ohne wirklich zu wissen wer du wirklich bist. Und das ist traurig... denn manchmal ist man gerade die, die man gerade gar nicht sein will. Es zählt nicht nur das äußere - nein das innere eines Menschen ist viel mehr wert. Und wirklich kennen, tun mich wenige. Aber vielleicht auch deshalb, weil es sie nicht interessiert. 
Ich kenne mich und ich bin ich.

Ich habe gelernt, mit Tränen in den Augen zu lächeln. 



Gute Nacht, Welt <3

"Lieber für etwas gehasst werden, das man ist,
als für etwas geliebt werden das man nicht ist..:"

Mittwoch, 4. April 2012

~ Angst ~

Wer fragt mich denn eigentlich, ob ich immer und immer wieder an meine Vergangenheit denken möchte? Warum kann man denn nicht einfach im Jetzt leben?

Klar, man kann das...wer es kann soll es tun. Ich kann es nicht.
Oft holt mich meine Vergangenheit wieder ein, manchmal im positiven manchmal im negativen. Aber, sie ist da... immer und immer wieder.

Ich bin ein zerbrechlicher Mensch, schon immer... 
Um jeden Gedanken machen und immer Angst zu haben, vor was? Ich weiß es nicht...

In meinem letzten Blog schrieb ich über meinen Bruder. 
Heute nach vielen Jahren, sind wir eins... ich liebe ihn einfach. Er ist mir einfach sehr wichtig. Oft dachte ich darüber nach, wie konnte ich mir als kleines Mädchen wünschen dass er niemals gekommen wäre. Furchtbar dieser Gedanke zerreist mich innerlich. 
Als er älter wurde und kein Kind mehr war, wuchs die Angst in mir. Ich hatte immer Angst um ihn, ich hatte Angst wenn er beim Fussballspiel verletzt wurde. Ich hatte Angst um ihn, wenn er mal wieder in der Schule gehänselt wurde. Ich hatte Angst als er mit dem Rollerführerschein anfing. Ich hatte Angst, als er den Autoführerschein machte. 
Als er anfing abends weg zu gehen, hatte ich Angst...Angst dass ihm etwas passieren würde. 
Immer und immer wieder musste er mir Bescheid sagen, wo er ist, mit wem er da ist und wie es ihm geht... ich war wie besessen von dem Gedanken zu wissen ob es ihm gut geht.
Und die Angst hatte sich bestätigt; es war eine Party, ein Abend und ich wusste dass etwas nicht stimmte. Es kam keine Sms und es kam keine Antwort.
3 junge Kerle gegen meinen Bruder - er war allein und irgendwann war er am Boden.

Ich wollte sie umbringen, diese Schweine. Ich wollte ihnen so weh tun wie sie es meinen Brude und mir getan haben. Nur leider war es dazu zu spät. Die Freunde meines Bruders fanden ihn zu spät und diese F**** waren schon weg und mein Bruder kannte sie nicht.
Ich wünschte ihnen alles schlechte... 
Mein Bruder hatte Schmerzen, überall....

Als er 18 Jahre alt wurde, weinte ich. Es war als ob man mir ihn nehmeh würde. Es war so, als wäre er jetzt nicht mehr der kleine Junge. Mein kleiner Bruder.

Er ist nun 22 Jahre alt aber immernoch, finde ich mich in der Aufgabe auf ihn aufpassen zu müssen. Ich weiß, die einen oder anderes denken sicherlich ich habe einen Dachschaden aber vielleicht ist es auch so...aber ich will nicht dass mein Bruder geht-deshalb muss ich auf ihn aufpassen.
Denn heute, ja heute ist er mittendrin bei den Hooligans im Fussballstadion - und ich habe Angst. Ich könnte weinen, jedesmal wenn er ins Stadion fährt.  
Weil ich Angst habe, Angst ihn zu verlieren. Scheiß Angst!

*liebenswert*